Mittelfristig würden sich zu den bilanzierten 9,32 Mio. Euro an
„Corona-Schäden" im städtischen Haushalt weitere 20 Mio. Euro an
pandemie-bedingten Belastungen ergeben. - © Andreas Frücht
Mittelfristig würden sich zu den bilanzierten 9,32 Mio. Euro an
„Corona-Schäden" im städtischen Haushalt weitere 20 Mio. Euro an
pandemie-bedingten Belastungen ergeben. | © Andreas Frücht
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Stadt Rheda-Wiedenbrück in finanzieller Schieflage

Kämmerer Torsten Fischer sieht mittelfristig Kreditbedarf. Vom Land erhält die Stadt keine Corona-Hilfen. Und dann fallen nicht eingeplante Mittel für Reparaturen an der Gebrüder-Grimm-Schule an.

Robert Becker

Rheda-Wiedenbrück. Die kommunale Finanzsituation bleibt in Rheda-Wiedenbrück vorerst unter Spannung. Momentan stehe die Stadt noch relativ gut da, mittelfristig habe die Stadt zwischen 2021 und 2024 aber sogar Kreditbedarf, sagte Kämmerer Torsten Fischer im Hauptausschuss. Die Pandemie habe zu erheblichen Belastungen geführt. Zwar hofft Fischer das Jahr mit einem knappen Überschuss von 0,9 Mio. abschließen zu können. Durch die im Zuge der Pandemie geänderte Aktivierungsmöglichkeiten bezifferte er die Ausgleichsrücklage mit 30,7 Mio. Euro...

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