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Symbolisch: Mit Windrädern wie von der Kirmes zeigen Rainer Wennemar (v. l.), Peter Rentrup, Albrecht Wrede, Johann-Friedrich von der Borch und Hubert Leiwes, dass in Rheda-Wiedenbrück das Zeitalter der modernen Windenergienutzung anbricht. - © Foto: Meinolf Praest
Symbolisch: Mit Windrädern wie von der Kirmes zeigen Rainer Wennemar (v. l.), Peter Rentrup, Albrecht Wrede, Johann-Friedrich von der Borch und Hubert Leiwes, dass in Rheda-Wiedenbrück das Zeitalter der modernen Windenergienutzung anbricht. | © Foto: Meinolf Praest

Rheda-Wiedenbrück Energiegenossenschaft baut zwei Anlagen für 6,5 Millionen Euro

Vorbereitenden Bauarbeiten sollen bereits im Juli beginnen

Meinolf Praest
12.06.2015 | Stand 11.06.2015, 20:44 Uhr
Lageplan: Im Westen Rhedas, nahe dem interkommunalen Gewerbegebiet Aurea an der Grenze zu Oelde, entstehen auf der Marburg sieben Windenergieanlagen – die ersten im Stadtgebiet. Die beiden in der Mitte baut die Rheda-Wiedenbrücker Energiegenossenschaft (Rhewie), die anderen fünf die Stadtwerke Gütersloh und Bielefeld. - © Grafik: NW
Lageplan: Im Westen Rhedas, nahe dem interkommunalen Gewerbegebiet Aurea an der Grenze zu Oelde, entstehen auf der Marburg sieben Windenergieanlagen – die ersten im Stadtgebiet. Die beiden in der Mitte baut die Rheda-Wiedenbrücker Energiegenossenschaft (Rhewie), die anderen fünf die Stadtwerke Gütersloh und Bielefeld. | © Grafik: NW

Rheda-Wiedenbrück. Für Hubert Leiwes, Vorstand der Rheda-Wiedenbrücker Energiegenossenschaft e. G. (Rhewie), hätte es wohl kein schöneres Geschenk zu seinem gestrigen 50. Geburtstag geben können: Die von der Bürgerenergiegenossenschaft geplanten zwei Windenergieanlagen (WEA) auf der Marburg haben alle bürokratischen Hürden genommen. Bereits im Juli sollen die vorbereitenden Bauarbeiten beginnen. Ende dieses Jahres sollen die Anlagen in Betrieb gehen. Investiert werden rund 6,5 Millionen Euro.

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