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Herzebrock-Clarholz Musik für Percussion und Orgel

Freundeskreis Propstei Clarholz lädt zu Konzert in Pfarrkirche St. Laurentius ein

30.05.2014 | Stand 28.05.2014, 22:45 Uhr
Das Duo Harald Gokus (Rheda-Wiedenbrück) und Sebastian Gokus (Köln)
Das Duo Harald Gokus (Rheda-Wiedenbrück) und Sebastian Gokus (Köln)

Herzebrock-Clarholz (NW). Der Freundeskreis Propstei Clarholz lädt für Freitag, 30. Mai, 18 zu einem außergewöhnlichen Konzert in die Pfarrkirche St. Laurentius in Clarholz ein.

Das weit über die Region hinaus bekannte Duo Harald Gokus (Rheda-Wiedenbrück) und Sebastian Gokus (Köln) wird ein vielfältiges Programm für Orgel und Schlagwerk zur Aufführung bringen. Harald Gokus, seit 1991 Kantor an St. Clemens in Rheda und künstlerischer Leiter der dortigen Konzertreihen, ist gefragter Konzertorganist im In- und Ausland. Sein Sohn Sebastian, Jahrgang 1994, begann seine Schlagzeugausbildung 2003 bei Jörg Prignitz in Bielefeld. Weiterführenden Unterricht mit dem Schwerpunkt Marimba erhielt er von 2009 bis 2012 bei Gereon Voss in Münster. Seit 2012 studiert er an der Hochschule für Musik und Tanz Köln Schlagzeug bei Prof. Carlos Tarcha. Sebastian Gokus ist Preisträger mehrerer Auszeichnungen und erster Preise bei verschiedenen Wettbewerben. Er war unter anderem Bundessieger 2012 mit dem Bielefelder Schlagzeugensemble "Bi-Cussion".

Sebastian Gokus ist zudem Mitglied im Ensemble "Splash-Perkussion NRW", mit dem er unter anderem beim Jazzfestival in Viersen auftrat sowie in Zeche Zollverein Essen; 2012 wirkte "Splash" bei der Oper "Prometheus" von Carl Orff im Rahmen der Ruhrtriennale mit. Sebastian Gokus arbeitet außerdem mit den Ensembles "Licca Percussiva", "Canta Filia", "Musikfabrik Köln" und der "Kammeroper Köln".

Am Freitag werden Vater und Sohn gemeinsam oder solistisch Werke von Lang, Langlais, Hatch Zivkovic, Creston und Krezschmar zur Aufführung bringen. Das "African Patchwork" (in memoriam Albert Schweitzer) für Orgel und Djembee von Enjott Schneider und zwei weitere Afrika-Stücke für Percussion und Orgel sowie für Marimba spielen. Der Eintritt ist kostenfrei.

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