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Einfach die Hand halten, nah sein - Sterbe- und Trauerbegleitung wird in Zeiten der Corona-Pandemie schwierig, weil Abstand gehalten werden soll. - © Pixabay
Einfach die Hand halten, nah sein - Sterbe- und Trauerbegleitung wird in Zeiten der Corona-Pandemie schwierig, weil Abstand gehalten werden soll. | © Pixabay

NW Plus Logo Gütersloh So erschwert die Corona-Krise die Trauerarbeit im Kreis Gütersloh

Die Corona-Pandemie und die damit einhergehenden Beschränkungen überschatten auch die Beerdigungskultur – ein Bestatter und eine Hospizmitarbeiterin aus dem Kreis Gütersloh geben Einblicke.

Anja Hustert

Harsewinkel. Ein mitfühlender Händedruck, eine Umarmung, ein tröstendes Gespräch – nach einem Todesfall in der Familie gehört Nähe zur Trauerarbeit. Aber Nähe ist genau das, was in Zeiten der Corona-Pandemie verboten ist. „Wir versuchen Nähe ohne Körperkontakt herzustellen", sagt Petra Kelm von der Hospizbewegung Harsewinkel. Ein Lächeln, wenn die Maske abgenommen werden kann, ein Strahlen in den Augen, ein Händedruck mit Handschuhen. Das letzte Ende des Lebensweges ist durch Corona einiges schwieriger geworden. Das weiß auch Bestatter Dirk Karius...

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