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Montage: Marius Kleimann (l.) und Kevin Moreno schrauben die Bodenplatten für die vier Holzhäuser zusammen. Die werden als Flüchtlingsunterkünfte auf dem Gelände des Freibades errichtet. - © Robert Becker
Montage: Marius Kleimann (l.) und Kevin Moreno schrauben die Bodenplatten für die vier Holzhäuser zusammen. Die werden als Flüchtlingsunterkünfte auf dem Gelände des Freibades errichtet. | © Robert Becker

Harsewinkel Baustart für Holzhütten auf dem Freibadgelände

Aufgrund des Mangels an Wohncontainern entstehen vier Unterkünfte auf der Liegewiese

Robert Becker
24.10.2015 | Stand 28.10.2015, 11:43 Uhr
Eingangsbereich: In das umgebaute Obergeschoss des TSG-Sportheims sind Asylsuchende eingezogen. - © Robert Becker
Eingangsbereich: In das umgebaute Obergeschoss des TSG-Sportheims sind Asylsuchende eingezogen. | © Robert Becker

Harsewinkel. Mit ihrem Lösungsansatz, Flüchtlinge in vier Holzhütten auf dem Freibadgelände unterzubringen, haben die Harsewinkeler bundesweit für Aufsehen gesorgt. "Beim Architekten gehen Nachfragen aus ganz Deutschland ein", berichtete Fachbereichsleiter Reinhard Pawel, als die ersten Fundamente für die vier Häuser im Freibad vormontiert und die Verankerungen in Beton gegossen wurden.

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