Luca, Kastanie und Keke, die Namen sind FFF-Pseudonyme, basteln Transparente für Protestaktionen. - © Heiko Kaiser
Luca, Kastanie und Keke, die Namen sind FFF-Pseudonyme, basteln Transparente für Protestaktionen. | © Heiko Kaiser
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Akute Rodungsgefahr für Storck-Erweiterung? Gegner wieder vor Ort

Fridays for Future hat direkt am Steinhausener Wald ein Klimacamp errichtet. Von hier sollen die Entwicklungen beobachtet werden. Derweil bringen sich auch Storck-Beschäftigte in Stellung.

Heiko Kaiser

Halle. Die Zeit, in der nach dem Bundesnaturschutzgesetz Baumfällungen untersagt sind, neigt sich dem Ende entgegen. Ab dem 1. Oktober ist es wieder erlaubt, über notwendige Pflegemaßnahmen hinaus großflächig Bäume zu roden. Das wissen natürlich auch alle Beteiligten im Prozess um die geplante Storck-Erweiterung. Bereits am Samstag hat die Gruppe von Fridays for Future Altkreis Halle am Steinhausener Wald ein sogenanntes Klimacamp errichtet. Auf einem Privatgrundstück, das direkt an den Wald grenzt, stehen seitdem Zelte der Umweltbewegung. Die Wahl des Ortes hat zum einen logistische Gründe...

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