Ein Fichtenbestand nach dem anderen wird derzeit im Teuto mit gewaltigenForstmaschinen gefällt, entastet und auf Länge geschnitten.
 - © Rolf Uhlemeier
Ein Fichtenbestand nach dem anderen wird derzeit im Teuto mit gewaltigenForstmaschinen gefällt, entastet und auf Länge geschnitten.
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Warum ist Holz knapp - obwohl im Teuto fleißig gefällt wird?

Die HVD OWL GmbH und lokale Sägewerke arbeiten gegen den Export-Trend und versuchen den Bedarf der heimischen Handwerker zu decken. Aktuell sind die Preise um bis zu 200 Prozent gestiegen und die Lieferzeiten sind lang. Besserung ist aber in Sicht.

Rolf Uhlemeier

Halle. In Windeseile packt sich der Greifarm des Harvesters einen Fichtenstamm nach dem anderen. Mit spielerischer Leichtigkeit längt er sie zentimetergenau ab. Äste brechen und Rindenstücke platzen ab. Meter für Meter bahnt sich der Holzvollernter seinen Weg durch die toten Fichtenbestände an den Hängen des Teutoburger Waldes. Unterhalb des Kammweges künden gewaltige Polter vom Niedergang der Fichten in unseren Breiten. Riesige Mengen sauber aufgestapelter Stämme mit den unterschiedlichsten Durchmessern lagern in diesen Tagen an vielen Wegen...

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