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Susanne Schneiker-Bekel und Thomas Bekel haben ihre Schafe - die Rauhwolligen Pommerschen Landschafe - zum Ablammen in den trockenen Stall gebracht. - © Carolin Hlawatsch
Susanne Schneiker-Bekel und Thomas Bekel haben ihre Schafe - die Rauhwolligen Pommerschen Landschafe - zum Ablammen in den trockenen Stall gebracht. | © Carolin Hlawatsch

Kreis Gütersloh Klimawandel und Seuchen: Warum der Erhalt uralter Tierrassen sinnvoll ist

Heimische Landwirte und Züchter engagieren sich für den Erhalt uralter Haus- und Nutztierrassen. Angesichts von Klimawandel und möglicher Seuchen könnte man eines Tages darauf angewiesen sein.

Carolin Hlawatsch
07.01.2020 | Stand 07.01.2020, 13:31 Uhr

Halle. Viele Leute denken bei dem Begriff Nutztier an schwarz-weiße Kühe oder rosa Schweine. Stimmt, so sieht die Mehrheit der Nutztiere heute tatsächlich aus. Was wenige wissen: Es gibt eine große und teils obskur aussehende Vielfalt an Kuh-, Ziegen-, Schweine-, Schaf-, Esel- und Geflügelrassen. Die Frage ist nur, wie lange noch.

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