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GÜTERSLOH Gewerbeflächen nur mit kommunalen Partnern

Land gibt Mittel zur Flugplatz-Entwicklung

04.09.2012 | Stand 03.09.2012, 19:33 Uhr

Gütersloh (hko). Die Gewerbeflächenentwicklung und die Konversion nach dem geplanten Rückzug der Britischen Streitkräfte sind nicht mehr voneinander zu trennen: Darauf verweist die Stadt Gütersloh in einer Information an den Planungsausschuss. Nach einem Werkstattgespräch mit Teilnehmern der Fraktionen und der Bezirksregierung Detmold seien die Planungen im Sinne eines regionalen Gewerbeflächenkonzepts fortzuführen.

Dabei sei nicht nur das Flugplatzgelände an der Marienfelder Straße, sondern auch das gesamte Umfeld in den Blick zu nehmen. Um den Konversionsprozess für den Bereich des Flughafens zu unterstützen, hat das Land Nordrhein-Westfalen kurzfristig Mittel bewilligt. Die Erschließung und Nutzung der neuen Gewerbeflächen sollen ab 2017/18 beginnen. Für die Gewerbeflächenentwicklung, den Konversionsprozess und den Flugplatzstatus sei dabei unerlässlich, dass Gütersloh in kommunaler Partnerschaft auftrete. Diese Interkommunalität bezieht sich nicht auf Städte und Gemeinden im Kreis Gütersloh, sondern auf Partner darüber hinaus. Beispiele hierfür sind der Ravenna-Park (Gütersloh, Halle und Werther) sowie das Aurea-Wirtschaftszentrum (Rheda-Wiedenbrück, Herzebrock-Clarholz und Oelde).

Im Bereich der geplanten Gewerbeflächen am Hüttenbrink prüft der Landesbetrieb Straßen NRWderzeit einen möglichen Lärmschutz entlang der Autobahn.

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