Ein früherer Jäger aus Langenberg hatte versucht, die Jagd auf seinem Grund und Boden aus ethischen Gründen verbieten lassen. Damit ist er nun vor Gericht gescheitert. - © dpa
Ein früherer Jäger aus Langenberg hatte versucht, die Jagd auf seinem Grund und Boden aus ethischen Gründen verbieten lassen. Damit ist er nun vor Gericht gescheitert. | © dpa

NW Plus Logo Mit Klage gescheitert Ex-Jäger kommt mit Jagdverbot auf Grundstücken im Kreis Gütersloh nicht durch

Ein Mann aus Langenberg wollte 4,5 Hektar seiner Grundstücke zu befriedeten Bezirken erklären lassen. Angeblich hätte sich seine Einstellung zur Jagd drastisch geändert. Doch den Sinneswandel glauben weder der Kreis Gütersloh noch das Verwaltungsgericht in Minden.

Christian Bröder

Kreis Gütersloh. Ein früherer Jäger aus Langenberg ist mit einer Klage gegen den Kreis Gütersloh vor Gericht gescheitert, wonach er für 17 seiner Grundstücke zwischen 500 und 90.000 Quadratmeter Größe ein Jagdverbot erwirken wollte. Sein Blickwinkel zur Tierwelt habe sich grundlegend verändert, hatte der Mann vor Gericht beteuert. Bereits im März 2018 hatte er deshalb die Befriedungen beantragt, doch die Gütersloher Kreisverwaltung hatte den Antrag abgelehnt.

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