Wollen auf Armut aufmerksam machen: Ilka Mähler (DRK), Volker Brüggenjürgen (Caritas/Sprecher Armutskonferenz), Ruth Prior-Dresemann (Geschäftsführerin Tafel), Sarah Schmidt (Kinderschutzbund), Jürgen Jentsch (Seniorenbeirat), Inge Rehbein (Gründerin Suppenküche) und Bettina Müller-Maiweg (ASH). - © Jens Dünhölter
Wollen auf Armut aufmerksam machen: Ilka Mähler (DRK), Volker Brüggenjürgen (Caritas/Sprecher Armutskonferenz), Ruth Prior-Dresemann (Geschäftsführerin Tafel), Sarah Schmidt (Kinderschutzbund), Jürgen Jentsch (Seniorenbeirat), Inge Rehbein (Gründerin Suppenküche) und Bettina Müller-Maiweg (ASH). | © Jens Dünhölter

NW Plus Logo Gütersloh Fast 3.000 Euro für Heizöl - Arme kämpfen in Gütersloh mit Kostenexplosion

Die derzeit steigenden Preise verschärfen laut Experten die Armutssituation. Selbst in einer reichen Stadt wie Gütersloh gilt jedes fünfte Kind als arm.

Anja Hustert

Gütersloh. Sie habe vor ein paar Tagen Heizöl bekommen, erzählt Bettina Müller-Maiweg, Teamleiterin bei der gemeinnützigen Arbeitslosenselbsthilfe (ASH). Für 2.000 Liter habe sie 2.800 Euro bezahlt. Vor zwei Jahren habe die gleiche Menge 800 Euro gekostet. Preissteigerungen, die jeder von uns gerade in seinem Portemonnaie bemerkt.

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