Die Gesundheits-Chefin des Kreises, Anne Bunte, fordert überregional einheitliche Regelungen. Zu Beginn der Pandemie war sie in ein bundesweites Expertengremium berufen worden. - © Symbolfoto/ Pixabay
Die Gesundheits-Chefin des Kreises, Anne Bunte, fordert überregional einheitliche Regelungen. Zu Beginn der Pandemie war sie in ein bundesweites Expertengremium berufen worden. | © Symbolfoto/ Pixabay

NW Plus Logo Gütersloh Trotz hoher Inzidenz: Kreis Gütersloh hält nichts von einem Corona-Hotspot

Die Leiterin des Gesundheitsamtes kann mit den Überlegungen in der Nachbarstadt Bielefeld nichts anfangen. "Wir leben nicht in einer isolierten Lage."

Ludger Osterkamp

Gütersloh. Der Kreis Gütersloh macht keine Anstalten, sich zu einem Corona-Hotspot zu erklären. „Es gibt derzeit keine Hotspots, auch bei uns nicht“, sagte die Leiterin des Gesundheitsamtes, Anne Bunte. Der Vorstoß des Bielefelder Oberbürgermeisters Pit Clausen in der Nachbarstadt sei „Effekthascherei“. Sie sei skeptisch, dass einzelne Kreise oder kreisfreie Städte beim Land damit durchkommen.

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