Im Zeichen der "Spechte": Die Sporthalle an der Bruder-Konrad-Straße besteht seit 21 Jahren und wird vom SV Spexard genutzt. Zwischen 2015 und 2016 diente die Halle bereits schon einmal gut 17 Monate lang als Flüchtlingsunterkunft. - © Christian Bröder
Im Zeichen der "Spechte": Die Sporthalle an der Bruder-Konrad-Straße besteht seit 21 Jahren und wird vom SV Spexard genutzt. Zwischen 2015 und 2016 diente die Halle bereits schon einmal gut 17 Monate lang als Flüchtlingsunterkunft. | © Christian Bröder

NW Plus Logo Gütersloh Hunderte Geflüchtete sollen in Spexarder Sporthalle untergebracht werden

Britenhäuser, Mansergh-Kaserne oder Hotel Stadt Gütersloh? Die Stadt informiert am Dienstag über den aktuellen Stand der Unterbringungsmöglichkeiten für Kriegsflüchtlinge. Derweil nimmt die Herrichtung der Spexarder Sporthalle Formen an. Das DRK rüstet sich für den Betrieb.

Christian Bröder

Gütersloh. Gut möglich, dass die Stadt Gütersloh bereits am Dienstagmittag nähere Einzelheiten dazu bekannt gibt, inwieweit und ab wann sie die im Besitz der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) befindlichen Immobilien, Britenhäuser oder Teile der ehemaligen Mansergh-Kaserne an der Verler Straße, als Unterkünfte für ukrainische Kriegsflüchtlinge nutzen kann. Auch wird sich die Verwaltung in einer für 12 Uhr im Rathaus anberaumten Pressekonferenz vermutlich dazu äußern, dass das ehemalige Hotel Stadt Gütersloh für etwa 150 bis 160 Personen quasi bezugsfertig ist. Fakt ist: „Wir geben einen Überblick zur Unterbringungssituation der ukrainischen Flüchtlinge“, sagt Stadtsprecherin Annette Blumenstein. Bei der Ausländerstelle der Stadt seien Stand Montagmittag 230 ukrainische Flüchtlinge registriert worden. Und die Zahl der Neuankömmlinge wächst.

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