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Die Corona-Maßnahmen haben im Kreis Gütersloh zu einem starken Rückgang der Windpocken-Fälle geführt, denn Auslöser für Windpocken ist das sogenannte Varizellen-Zoster-Virus, das durch Tröpfcheninfektion über die Luft übertragen wird. - © AOK/hfr
Die Corona-Maßnahmen haben im Kreis Gütersloh zu einem starken Rückgang der Windpocken-Fälle geführt, denn Auslöser für Windpocken ist das sogenannte Varizellen-Zoster-Virus, das durch Tröpfcheninfektion über die Luft übertragen wird. | © AOK/hfr

Kreis Gütersloh Windpocken-Fälle im Kreis Gütersloh auf neuem Tiefstand

Windpocken gehören laut AOK zu den häufigsten Kinderkrankheiten und seien äußerst ansteckend. Die Corona-Vorschriften lassen die Infektionszahlen purzeln.

13.02.2022 , 05:00 Uhr

Kreis Gütersloh. Die Windpocken-Fälle haben im Kreis Gütersloh einen neuen Tiefstand erreicht. Durch die Corona-Pandemie seien Infektionskrankheiten, zu denen auch die nach dem Infektionsschutzgesetz gemeldeten Windpocken-Fälle gehören, „deutlich zurückgegangen“. Insgesamt seien 2021 nur 30 Infektionsfälle gemeldet worden; 2020 waren es noch 42 und 2019 sogar 95. Das teilte die AOK Nordwest auf Basis aktueller Zahlen des Robert-Koch-Instituts (RKI) mit.

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