Abgeräumt: Hier, auf einem 1,29 Hektar großen Areal, hatte der Gartenlandschaftsbauer "Sterngarten" seine Betriebsflächen gepachtet. Nach seinem Umzug nach Avenwedde ist das Gelände nun frei für Wohnhäuser. - © Jens Dünhölter
Abgeräumt: Hier, auf einem 1,29 Hektar großen Areal, hatte der Gartenlandschaftsbauer "Sterngarten" seine Betriebsflächen gepachtet. Nach seinem Umzug nach Avenwedde ist das Gelände nun frei für Wohnhäuser. | © Jens Dünhölter

NW Plus Logo Gütersloh Anwohner in Gütersloh protestieren gegen Baupläne neuer Wohnungen

Auf dem alten Sterngarten-Gelände entstehen 43 Wohnungen. Dass man diese nur quer durch die Siedlung erreichen können soll, bringt die Anwohner auf die Palme.

Ludger Osterkamp

Gütersloh. Gegen die Bebauung der ehemaligen „Sterngarten“-Fläche an der Marienfelder Straße regt sich scharfer Protest. Anwohner befürchten vor allem die steigende Verkehrsbelastung: In einem Schreiben an die Stadt, von knapp 200 Bürgern unterzeichnet, drücken sie ihren Zorn darüber aus, dass das geplante Quartier statt über die Bundesstraße über die schmalen Siedlungsstraßen erschlossen werden soll. „Wir hoffen, dass die Stadt sich eines Besseren besinnt“, sagt Sven Moselage, einer der Sprecher.

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