Erst wenn das Überwach-System verlässlich funktioniert, wird von der Politik entschieden, ob diese Form der Stellplatzüberwachung auf sämtliche 4.000 bis 5.000 Parkplätze in der Stadt ausgedehnt werden sollte. - © Symbolfoto/ picture alliance
Erst wenn das Überwach-System verlässlich funktioniert, wird von der Politik entschieden, ob diese Form der Stellplatzüberwachung auf sämtliche 4.000 bis 5.000 Parkplätze in der Stadt ausgedehnt werden sollte. | © Symbolfoto/ picture alliance

NW Plus Logo Gütersloh Digitale Parkplatzsuche und Co.: Diese Pläne hat Gütersloh

Die ersten Projekte der „Smart City Gütersloh“ gehen an den Start. Unter anderem soll durch Sensortechnik der Parksuchverkehr verringert werden.

Rainer Holzkamp

Gütersloh. In Paderborn ins Auto einsteigen und schon bei der Abfahrt im Navi die Info bekommen, wo bei der Ankunft im Gütersloh aller Voraussicht nach ein Parkplatz frei ist. Zukunftsmusik? Schon. Aber an der Umsetzung wird bereits fleißig gearbeitet. In der vierten Etage des Büro- und Praxis-Gebäudes an der Carl-Bertelsmann-Straße 29 sitzen Tüftler wie Thorsten Schmidthuis (41) und seine Kollegen aus dem von ihm geleiteten Fachbereich Digitalisierung und Geoinformation. Sie sind damit beschäftigt, die ersten konkreten Anwendungsfälle im Zuge des Modellprojektes „Smart City“ ans Laufen zu bringen.

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