Während die Anwohner an der Holzstraße den Kampf um die nächtliche Ruhe gewonnen haben, weil auf dem Parkplatz des Porta-Möbelhauses eine Schranke montiert wurde, leiden nun diejenigen, die zwischen Vennstraße und Prekerstraße wohnen - rund um den Gütersloher Marktplatz. Dorthin nämlich hat sich die Tuning- und Raserszene mit ihren nächtlichen Aktionen verlagert. - © Andreas Frücht
Während die Anwohner an der Holzstraße den Kampf um die nächtliche Ruhe gewonnen haben, weil auf dem Parkplatz des Porta-Möbelhauses eine Schranke montiert wurde, leiden nun diejenigen, die zwischen Vennstraße und Prekerstraße wohnen - rund um den Gütersloher Marktplatz. Dorthin nämlich hat sich die Tuning- und Raserszene mit ihren nächtlichen Aktionen verlagert. | © Andreas Frücht

NW Plus Logo Gütersloh Hat die Raser- und Tuningszene in Gütersloh ihren Standort gewechselt?

Polizei und Ordnungsamt der Stadt haben noch keine Verstöße gegen das Parkplatz-Verweilverbot registriert. Beschwerden von Anwohnern des Marktplatzes bleiben seit der Einführung aus.

Christian Bröder

Gütersloh. Nächtliche Partys, quietschende Reifen und aufheulende Motoren: Im Kampf gegen Lärmbelästigungen durch die Raser- und Tuningszene im Gütersloher Stadtgebiet scheint eine weitere Maßnahme erfolgreich ihre Wirksamkeit zu zeigen. Das seit dem 11. September gültige Verweilverbot auf öffentlichen Parkplätzen ist gut sieben Wochen nach seiner Einführung bislang ohne Konsequenzen geblieben. Demnach haben weder die Polizei noch das Ordnungsamt der Stadt bislang einen einzigen Verstoß gegen die zwischen 22 und 6 Uhr im innerstädtischen Bereich gültige ordnungsbehördliche Verordnung...

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