Stefan Schneidt hofft, dass Deutschland durch CO2-Neutralität bis 2035 zum 1,5-Grad-Ziel maximaler Erwärmung beitragen kann. - © Stefan Schneidt
Stefan Schneidt hofft, dass Deutschland durch CO2-Neutralität bis 2035 zum 1,5-Grad-Ziel maximaler Erwärmung beitragen kann. | © Stefan Schneidt
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Gütersloher Aktivist kämpft bei UN-Klimakonferenz für das 1,5-Grad-Ziel

Im NW-Interview erzählt Stefan Schneidt, was sich gegenüber der Konferenz 2019 zum Positiven verändert hat und welche Rolle Deutschland dabei spielt.

Matthias Gans

Herr Schneidt, nach Ihrer letzten Teilnahme am Weltklimagipfel in Madrid waren Sie sehr enttäuscht von dem Ergebnis. Gehen Sie nun mit mehr Zuversicht zum 26. COP Ende Oktober nach Glasgow? Stefan Schneidt: Die COP25 war inhaltlich wirklich ein Desaster. Mich hat es aber auch menschlich hart mitgenommen. Einige meiner Mitstreiter wurden wenige Wochen später für einen friedlichen Protest in Russland verhaftet und mussten Weihnachten im Gefängnis verbringen. Es hat mir nochmal gezeigt, wie privilegiert wir sind. Ich gehe realistisch an die Sache ran...

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