Die Anrede "Mitarbeiter*innen" ist in der Handreichung "Hinweise zur 
Umsetzung der geschlechtersensiblen Sprache für die Verwaltung der 
Landeshauptstadt Stuttgart" markiert und auf einem Bildschirm zu sehen. - © Picture Alliance
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Gütersloh diskutiert über Sprache: Schluss mit dem Gender-Unfug?

Die Sprache ist im Fluss, das letzte Wort in dieser Sache noch nicht gesprochen, meint unser Autor. Gesellschaftspolitisch ignorant wäre es aus seiner Sicht die Diskussion abzuwürgen.

Matthias Gans

Gütersloh. Sprache ist Abbild der Gesellschaft. Wandelt sich diese, ändert sich auch die Sprache. Sprache ist aber auch Ausdruck der eigenen Identität. Ändert sich die Sprache, wird auch das eigene Selbstbild infrage gestellt. In Gütersloh war das zuletzt bei der Diskussion um die Umbenennung der Mohren-Apotheke zu erleben. Dass es Menschen gibt, die sich vom Ausdruck „Mohr" diskriminiert fühlen, obwohl er in diesem Zusammenhang positiv gemeint war, wollten oder konnten viele nicht nachvollziehen...

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