Beim Klimastreik im September 2019 zogen hunderte Menschen in Gütersloh auf die Straße, um für eine bessere Klimapolitik zu demonstrieren. - © Andreas Frücht
Beim Klimastreik im September 2019 zogen hunderte Menschen in Gütersloh auf die Straße, um für eine bessere Klimapolitik zu demonstrieren. | © Andreas Frücht

NW Plus Logo Gütersloh Kaum noch Proteste: Fridays for Future in Gütersloh fehlt der Nachwuchs

Die Klima-Aktivisten waren zuletzt öffentlich kaum zu sehen. Einer von ihnen erklärt, wie man junge Menschen gewinnen will und wie es künftig mit der Bewegung weitergeht.

Max Maschmann

Gütersloh. Emanuel Zurbrüggen hatte den Mitstreitern von Fridays for Future bei seiner Rede auf dem Berliner Platz am 19. März eine wichtige Botschaft mit auf den Weg gegeben: "Wir müssen weiter auf der Straße und in Bewegung bleiben". 80 Teilnehmer waren damals zur gemeinsamen Kundgebung der regionalen Initiativen Fridays for Future und Parents for Future in die Innenstadt gekommen, die im Zuge eines globalen Klimastreiks stattfand. Seitdem aber ist Fridays for Future Gütersloh trotz zuletzt abebbender Corona-Zahlen nur selten öffentlich in Erscheinung getreten. Woran liegt das?

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