Miners-Mitarbeiterin Katharina Kanne präsentiert den Mehrwegbecher aus Bambusfaser und die kompostierbaren To-Go-Becher des Cafés.
 - © Andreas Frücht
Miners-Mitarbeiterin Katharina Kanne präsentiert den Mehrwegbecher aus Bambusfaser und die kompostierbaren To-Go-Becher des Cafés.
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So setzen Gastronomen in Gütersloh das neue Plastikverbot um

Seit einigen Tagen gilt in Deutschland ein EU-weites Verbot für Produkte aus Einwegplastik. Anbieter aus Gütersloh erklären, was sich bei ihnen dadurch ändert.

Max Maschmann

Gütersloh. Noch mal einen kräftigen Schluck vom Kaltgetränk aus dem Plastikstrohhalm oder den nächsten Kaffee mit einem Plastikstäbchen umrühren: Das geht aktuell noch, wird bald aber der Vergangenheit angehören. Denn seit dem 3. Juli gilt in der EU ein Verbot für viele Produkte aus Einwegplastik. Die Produktion von Einweg-Geschirr oder auch To-Go-Bechern und Verpackungen aus Styropor ist ab jetzt untersagt, der Abverkauf von vorhandenen Waren bleibt im Handel allerdings noch erlaubt. Auch Endverbraucher dürfen ihre vorhandenen Einwegartikel noch aufbrauchen...

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