Die grauenvollen Taten von Wolfgang L. lösen ein enormes Medieninteresse aus. - © Wolfgang Wotke
Die grauenvollen Taten von Wolfgang L. lösen ein enormes Medieninteresse aus. | © Wolfgang Wotke
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Pfleger in Gütersloh injizierte Luft in Venen und tötete so zehn Patienten

Kollegen haben früh einen Verdacht gegen den Hilfspfleger der Westfälischen Klinik, doch die Polizei wird nicht eingeschaltet. Am Ende hat Wolfgang L. zehn Menschen auf dem Gewissen.

Wolfgang Wotke

Gütersloh. Der Tod ist in Pflegeheimen und Krankenhäusern allgegenwärtig. Nicht immer kann die Kunst der Ärzte verhindern, dass Patienten sterben. Manchmal allerdings sterben sie, weil Pfleger oder Krankenschwestern es so wollen. Die Gefahr, dass Patientenmorde lange Zeit unentdeckt bleiben, ist deshalb besonders groß. Zweifel kommen meist erst dann auf, wenn die Todeszahlen ungewöhnlich hoch sind. So war das auch bei Wolfgang L., einem Pfleger aus der Westfälischen Klinik in Gütersloh. Vor 31 Jahren hat er getötet, indem er zehn kranken Menschen Luft in die Venen injizierte...

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