Die LWL-Klinik Gütersloh rechnet mit körperlich und psychisch behandlungsbedürftigen Corona-Folgen. „Wir planen eine Post-Covid-Ambulanz für Patienten ab 18", kündigt Klaus-Thomas Kronmüller an. - © Symbolfoto/Pixabay
Die LWL-Klinik Gütersloh rechnet mit körperlich und psychisch behandlungsbedürftigen Corona-Folgen. „Wir planen eine Post-Covid-Ambulanz für Patienten ab 18", kündigt Klaus-Thomas Kronmüller an. | © Symbolfoto/Pixabay

NW Plus Logo Gütersloh Neue Post-Covid-Ambulanz in Gütersloh: Ein ganzer Kreis im Risikozustand

20.000 Infizierte im Kreis Gütersloh und die LWL-Klinik ahnt, was jetzt noch kommt. Die Pandemie ist noch nicht vorbei. Deshalb ist eine Post-Covid-Ambulanz für Erwachsene geplant. Ein Kommentar.

Jeanette Salzmann

Gütersloh. Knapp 20.000 Menschen (sechs Prozent) im Kreis Gütersloh sind bislang mit dem SARS-CoV2 Virus nachweislich infiziert. Davon sind 5.000 Menschen an Covid erkrankt. 2.000 Menschen mussten in Krankenhäusern stationär behandelt werden. Was die Pandemie an Langzeitschäden verursacht, ist nicht bekannt. Die LWL-Klinik Gütersloh rechnet mit körperlich und psychisch behandlungsbedürftigen Corona-Folgen. „Wir planen eine Post-Covid-Ambulanz für Patienten ab 18", kündigt Klaus-Thomas Kronmüller an. Spezialisten zur Behandlung und Vermittlung sollen ausgebildet werden...

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