„Die jetzt geplante Veränderungssperre ist aus unserer Sicht unzulässig. Wir können die eigenen Grundstücke nicht nutzen und die Stadt kommuniziert nicht mit uns", sagt Martin Steiner. - © Andreas Frücht
„Die jetzt geplante Veränderungssperre ist aus unserer Sicht unzulässig. Wir können die eigenen Grundstücke nicht nutzen und die Stadt kommuniziert nicht mit uns", sagt Martin Steiner. | © Andreas Frücht
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Ärger um großes Bauprojekt am Mohns Park in Gütersloh

Ursel und Martin Steiner ziehen gegen die geplante Veränderungssperre der Stadt Gütersloh vor Gericht. Sie wollen auf ihren Grundstücken an der Arndt- und Yorckstraße fünf Mietshäuser errichten, eine gemeinnützige Stiftung gründen und ihr die Grundstücke, Bauobjekte und Einnahmen übereignen. Nun droht ein Rechtsstreit.

Christian Bröder

Gütersloh. Der Stadt Gütersloh wird in den nächsten Tagen Post vom Oberverwaltungsgericht des Landes Nordrhein-Westfalen aus Münster ins Haus flattern. Der Inhalt ist ein vorbeugender Unterlassungsantrag, den Rechtsanwalt Jürgen Michael Thiel aus Minden auf den Weg gebracht hat und der sich gegen die beabsichtigte bauliche Veränderungssperre eines Wohngebietes am Mohns Park richtet. Auf dem betroffenen Areal, in der früheren Villa der Unternehmerfamilie Wirus an der Yorckstraße 28 und nebenan in einem Bungalow an der Yorckstraße 30, wohnen Ursel (80) und Martin Steiner (42)...

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