Der Eingang des Möbelhauses soll nach Meinung des Investors von der Straße aus unbedingt sichtbar bleiben. Die von der Politik gewünschte Eckbebauung lässt sich dann aber nicht realisieren. - © Porta
Der Eingang des Möbelhauses soll nach Meinung des Investors von der Straße aus unbedingt sichtbar bleiben. Die von der Politik gewünschte Eckbebauung lässt sich dann aber nicht realisieren. | © Porta
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„Porta-Pläne gefährden die Gütersloher Innenstadt“

Trotz einiger Bedenken stimmt die Mehrheit im Fachausschuss einer Bebauung des überdimensionierten Parkplatzes an der Friedrich-Ebert- und Holzstraße zu. Wohnen ist dort allerdings nicht möglich.

Rainer Holzkamp

Gütersloh. „Eine Eckbebauung ist geboten. Eine Wohnbebauung ist zu prüfen." Das hat der Planungsausschuss vor gut einem Jahr beschlossen, als es um ein neues Nutzungskonzept für den Parkplatz des Porta-Einrichtungshauses ging. Daraus wird nichts. Weder wird die Ecke Friedrich-Ebert-Straße/Holzstraße bebaut, noch entstehen auf dem Gelände Wohnungen. Gegen Letzteres spricht ein Lärmgutachten: Demnach sind der unmittelbar vorbeilaufende Bahn- und Straßenverkehr viel zu laut. ...

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