An den früheren Wohnstandorten der britischen Soldaten wie hier an der Thomas-Mann-Straße wird der Vandalismus zunehmend zum Problem. Davon zeugen reihenweise eingeschlagene Fenster und wilder Müll. - © Andreas Frücht
An den früheren Wohnstandorten der britischen Soldaten wie hier an der Thomas-Mann-Straße wird der Vandalismus zunehmend zum Problem. Davon zeugen reihenweise eingeschlagene Fenster und wilder Müll. | © Andreas Frücht

NW Plus Logo Gütersloh Leere Britenhäuser demoliert - Wachschutz zieht ein und kontrolliert

Müll, Scherben, kaputte Fenster: In den Wohnquartieren mit vielen leerstehenden Gebäuden wird der Vandalismus zunehmend zum Problem. Allerdings gibt es auch einen leisen Hoffnungsschimmer.

Rainer Holzkamp

Gütersloh. Mit Pauke, Posaunen, Trompeten und einer eindrucksvollen Parade haben sich vor fast genau zwei Jahren die noch verbliebenen Soldaten des 26. Königlichen Artillerie-Regiments aus Gütersloh verabschiedet. Der 13. Mai 2019 markierte das Ende der britischen Militärgeschichte in der Kreisstadt. Viele Angehörige der Royal Army hatten mit ihren Familien jedoch schon zuvor ihre über die Stadt verteilten Wohnquartiere Richtung Heimatinsel verlassen. Und noch immer stehen viele der Gebäude leer. Der Ärger darüber wächst zunehmend. Und nicht nur das...

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