Wenige Stunden nach dem Mordanschlag steht der weiße Mercedes von Fefzi Ufuk noch vor der Moschee an der Holzstraße.  - © Wolfgang Wotke
Wenige Stunden nach dem Mordanschlag steht der weiße Mercedes von Fefzi Ufuk noch vor der Moschee an der Holzstraße.  | © Wolfgang Wotke
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Steckt der NSU hinter Todesschuss auf Fefzi Ufuk im Kreis Gütersloh?

Tatort GT (6): Der 68-jährige Türke stirbt auf einem Parkplatz. Blutüberströmt liegt er plötzlich da - und niemand weiß, wer dahinter steckt. Doch dann wird der Fall mit einer Todesliste des Nationalsozialistischen Untergrund (NSU) in Verbindung gebracht.

Wolfgang Wotke

Kreis Gütersloh. Alle Religionen – egal ob himmlisch oder nicht – haben einen Ort für ihre Gottesdienste oder Rituale. Der Ort der Muslime dafür sind die Moscheen. Das Wort „Moschee" bedeutet, die verstreuten Menschen zusammen zu bringen, voneinander getrennte zu vereinen. Der 68-jährige Fefzi Ufuk ist gerade in Rheda-Wiedenbrück zu Besuch. Auch für ihn ist das tägliche Gebet wichtig. Also geht er zum türkischen Kulturverein. Es soll sein letztes Gebet werden. 25 Stunden später ist er tot. Erschossen. Der mysteriöse Fall liegt mehr als 14 Jahre zurück und ist ungeklärt...

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