Oliver Al-Taie (li.), Norbert Zoremba und Fachangestellte Svenja Klose zeigen den Aufwachraum, in dem zwei bis vier Covid-19-Intensivpatienten aufgenommen werden könnten. Der Überlauf aus der Intensivstation wird bereits trainiert. - © Andreas Frücht
Oliver Al-Taie (li.), Norbert Zoremba und Fachangestellte Svenja Klose zeigen den Aufwachraum, in dem zwei bis vier Covid-19-Intensivpatienten aufgenommen werden könnten. Der Überlauf aus der Intensivstation wird bereits trainiert. | © Andreas Frücht
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Corona auf der Intensivstation: Narkosegeräte werden im Notfall zu Beatmungsgeräten

Klinikärzte ahnen, was jetzt durch die Corona-Pandemie auf sie zukommt. Die Vorkehrungen laufen auf Hochtouren, um Patienten demnächst noch ausreichend pflegen und beatmen zu können.

Jeanette Salzmann

Gütersloh. Die aktuelle Auskunft der vier Krankenhäuser lautet am Dienstag: 75 Patienten werden stationär behandelt – 15 mehr als noch am Vortag. Neun werden auf der Intensivstation beatmet. „Die Welle ist bei uns angekommen. Wir strecken uns nach Kräften", erklärt Stephan Pantenburg, Geschäftsführer des Sankt-Elisabeth-Hospitals und Vertreter der Kliniken im Krisenstab Kreis Gütersloh. „Das gilt für alle Krankenhäuser gleichermaßen." Drei mal am Tag melden die Kliniken ihre Bettenkapazitäten. „Der Prozess ist hochdynamisch. ...

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