Marian Ionita führt seit einigen Jahren einen Gemischtwarenladen in der Hohenzollernstraße. Davor hat er eine Zeitlang bei Tönnies gearbeitet. - © Andreas Frücht
Marian Ionita führt seit einigen Jahren einen Gemischtwarenladen in der Hohenzollernstraße. Davor hat er eine Zeitlang bei Tönnies gearbeitet. | © Andreas Frücht

NW Plus Logo Gütersloh Rumäne spricht über Anfeindungen: "Was derzeit abgeht, ist manchmal schlimm"

Marian Ionita ist Vorsitzender des Deutsch-Rumänischen Kulturvereins in Gütersloh. Eigentlich möchte er Bildung und Kultur verbreiten, doch seit Corona und Tönnies hat er andere Sorgen.

Ludger Osterkamp

Gütersloh. Marian Ionita ist nicht der Mann, der kundig über die Zustände bei Tönnies Auskunft geben kann. Er hat da zwar mal gearbeitet und sagt, der Job sei die totale Knochenmühle gewesen, aber das ist schon einige Jahre her. Ionita weiß über was anderes Bescheid: Darüber, wie schwer es für die Rumänen ist, sich in Gütersloh zu integrieren und darüber, dass die Anfeindungen seit Corona zunehmen. "Was derzeit abgeht, ist manchmal schlimm."

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