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Die Angeklagte gab an Existenzängste gehabt zu haben. - © Symbolfoto/ Pixabay
Die Angeklagte gab an Existenzängste gehabt zu haben. | © Symbolfoto/ Pixabay

Gütersloh Frau aus Kreis Gütersloh bezieht unrechtmäßig zwei Jahre lang Arbeitslosengeld

Die unrechtmäßig erhaltene Summe von 3.465 Euro wird als Wertersatz eingezogen und dem Jobcenter zugeleitet.

Rolf Birkholz Rolf Birkholz
14.01.2020 | Stand 14.01.2020, 15:45 Uhr

Gütersloh. Mehr als zwei Jahre, zwischen Sommer 2014 und Herbst 2016, hatte eine Frau Sozialleistungen erhalten, ohne anzugeben, dass sie zugleich einer Arbeit nachging. Das trug der heute 64-Jährigen eine Anklage ein. „Ich hab's gemacht, ich bereue es", sagte sie vor dem Strafrichter. Der verurteilte sie wegen fünffachen Betrugs unter Strafvorbehalt zu einer Geldstrafe von 45 Tagessät­zen zu je 40 Euro. Die unrechtmäßig erhaltene Summe von 3.465 Euro wird als Wertersatz eingezogen und dem Jobcenter zugeleitet.

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