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Sven Oliver Kirsch (r.), Vorsitzender des FC Isselhorst und der 2. Vorsitzende Thomas Gottschalk auf dem Rasenplatz des Vereins. - © Andreas Frücht
Sven Oliver Kirsch (r.), Vorsitzender des FC Isselhorst und der 2. Vorsitzende Thomas Gottschalk auf dem Rasenplatz des Vereins. | © Andreas Frücht

Gütersloh Gütersloher Fußballverein kämpft verzweifelt gegen Maulwurfshügel

Seit mehr als zwei Jahren lebt ein Maulwurf unter dem Fußballplatz des FC Isselhorst - laut Verein könnte nur noch ein Mähroboter helfen, das Tier zu vertreiben

Oliver Herold
16.05.2019 | Stand 16.05.2019, 19:09 Uhr

Gütersloh. An sich niedlich, trotzdem unbeliebt: Der Maulwurf. Aktuell treiben einer oder mehrere seiner Artgenossen auf dem Fußballplatz des FC Isselhorst ihr Unwesen, jede Nacht wachsen neue Hügel aus dem ansonsten gepflegten Rasen. Die Vereinsführung ist verzweifelt und frustriert, weil sich das Tier einfach nicht vertreiben lässt – und die Stadt kaum helfen kann.

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