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Mit den Ergebnissen zufrieden: Julia Stegt, stellvertretender Sprecherin der Armutskonferenz, und Sprecher Volker Brüggenjürgen sehen die Armutskonferenz als einen „zentralen Baustein der Sozialpolitik der Stadt und des Kreises“. Fotos: Jens Dünhölter - © Jens Dünhölter
Mit den Ergebnissen zufrieden: Julia Stegt, stellvertretender Sprecherin der Armutskonferenz, und Sprecher Volker Brüggenjürgen sehen die Armutskonferenz als einen „zentralen Baustein der Sozialpolitik der Stadt und des Kreises“. Fotos: Jens Dünhölter | © Jens Dünhölter

Gütersloh Soziale Benachteiligung in Gütersloh: Arme Menschen in einer reichen Stadt

Fünf Arbeitsgruppen entwickeln bei der zweiten Gütersloher Armutskonferenz Ideen, um die Not bedürftiger Menschen zu lindern - unter anderem wird eine städtische Wohnungsbaugesellschaft gefordert

Jens Dünhölter
01.04.2019 | Stand 01.04.2019, 11:39 Uhr

Gütersloh. Soziale Benachteiligung hat auch in Gütersloh viele Gesichter. Das Gros davon lebt unbemerkt von der Öffentlichkeit am Rande des Existenzminimums. Die Thematik der Abgehängten des Sozialstaates, der Hartz-IV-Bezieher, Obdachlosen, prekär Beschäftigten aber auch von sozialer Ungerechtigkeit Betroffenen ins Blickfeld von Bevölkerung und Politik zu rücken, hat sich das 2016 gegründete Netzwerk „Gütersloher Armutskonferenz" zum Ziel gemacht. Schon die von einer ganzen Reihe von Leuchtturmprojekten (Tafel, Suppenküche), Organisationen, Verbänden vor zwei Jahren im Kampf um soziale Teilhabe sowie mehr Gerechtigkeit initiierte erste Gütersloher Armutskonferenz brachte neben der besseren Vernetzung untereinander viele Hoffnungsschimmer am Horizont.

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