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Großeinsatz: Insgesamt 195 mal mussten die Feuerwehren bis Mittwochmorgen ausrücken - hauptsächlich, um Straßen freizuräumen. - © Andreas Eickhoff
Großeinsatz: Insgesamt 195 mal mussten die Feuerwehren bis Mittwochmorgen ausrücken - hauptsächlich, um Straßen freizuräumen. | © Andreas Eickhoff
Kreis Gütersloh

Nach dem Sturm in Gütersloh wird aufgeräumt

Gütersloh war von dem schweren Gewitter am Dienstag in Ostwestfalen-Lippe am stärksten betroffen. Leser berichten von einer Windhose, die in Friedrichsdorf gleich Dutzende Bäume entwurzelt haben soll

Nicole Hille-Priebe
31.05.2018 | Stand 30.05.2018, 21:14 Uhr |
Dickes Ding: Ein Feuerwehrmann hat einen großen Baum in Seile gelegt, den der Sturm an der Bielefelder Straße in Gütersloh entwurzelt hatte. - © Andreas Eickhoff
Dickes Ding: Ein Feuerwehrmann hat einen großen Baum in Seile gelegt, den der Sturm an der Bielefelder Straße in Gütersloh entwurzelt hatte. | © Andreas Eickhoff

Kreis Gütersloh. Überflutete Straßen, umgeknickte Bäume, gesperrte Straßen und Streckensperrungen der Bahn - die schweren Gewitter, die sich am Dienstagabend über dem Kreis Gütersloh entladen haben, hielten die Einsatzkräfte von Feuerwehr und Polizei bis zum frühen Mittwochmorgen auf Trab. "Wir hatten insgesamt 195 Einsätze, 55 davon im Stadtgebiet von Gütersloh", sagt Ansgar Kanther, stellvertretender Leiter der Kreisleitstelle. 364 Kräfte waren im Dauereinsatz, um die Schäden, die die Naturkräfte angerichtet hatten, schnell wieder zu beheben.