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Sieg auf ganzer Linie: Christoph Bender (r.) und sein Münchner Anwalt Knut Müller. - © Andreas Frücht
Sieg auf ganzer Linie: Christoph Bender (r.) und sein Münchner Anwalt Knut Müller. | © Andreas Frücht

Gütersloh Sparkasse Gütersloh im Dauerstreit mit Exvorstand

Die Sparkasse Gütersloh hatte vier Jahre lang ihre Hoffnungen in die Zeugenaussagen bei den Nachverfahren gesetzt - und muss nun feststellen, dass das Gericht dafür nicht mal die Grundlage erkennt

Ludger Osterkamp
19.05.2018 | Stand 18.05.2018, 20:56 Uhr
Ernüchtert: Verwaltungsratsvorsitzender Markus Kottmann (r.) mit Anwalt Till Veltmann. - © Andreas Frücht
Ernüchtert: Verwaltungsratsvorsitzender Markus Kottmann (r.) mit Anwalt Till Veltmann. | © Andreas Frücht

Gütersloh. Auf diesen Termin hatte die Sparkasse beinahe vier Jahre gewartet. All die Niederlagen im juristischen Dauergefecht mit ihrem gekündigten Vorstand Christoph Bender hatte sie stets mit der Begründung hingenommen, sie werde im Nachverfahren mit den dann endlich zugelassenen Zeugenaussagen belegen können, dass Bender sie über seine fachliche Eignung getäuscht habe. Nun stellt sich heraus: Die Sparkasse liegt mit dieser Erwartung offenbar komplett falsch.

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