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Es geht nicht nur ums Geld: Mit dem finanziellen Notstand steht auch das soziale Leben still, betont das Bündnis, das 2017 die Armutskonferenz initiiert hat. - © Jens Dünhölter
Es geht nicht nur ums Geld: Mit dem finanziellen Notstand steht auch das soziale Leben still, betont das Bündnis, das 2017 die Armutskonferenz initiiert hat. | © Jens Dünhölter

Gütersloh Gütersloher Bündnis kämpft gegen Armut

Hilferuf - Verschieden Institutionen, Verbände und Vereine drängen auf die Umsetzung der Ergebnisse der "1. Gütersloher Armutskonferenz"

Jens Dünhölter
29.03.2018 | Stand 29.03.2018, 10:47 Uhr
Schmieden einen Sozialpakt: Ruth Prior-Dresemann (Tafel-Geschäftsführerin, v. l.), Jürgen Jentsch, Bettina Flohr, Volker Brüggenjürgen und Judith Wilmsen (Arbeitskreis Wohnungsnot/Bezahlbarer Wohnraum). - © Jens Dünhölter
Schmieden einen Sozialpakt: Ruth Prior-Dresemann (Tafel-Geschäftsführerin, v. l.), Jürgen Jentsch, Bettina Flohr, Volker Brüggenjürgen und Judith Wilmsen (Arbeitskreis Wohnungsnot/Bezahlbarer Wohnraum). | © Jens Dünhölter

Gütersloh. Die Aussagen und Zahlen sind einfach nur schockierend. Zumal sie aus berufenem Munde stammen: "Wer in Hartz IV geboren wird, stirbt in der Regel auch in Hartz IV", erklärt Jürgen Jentsch, Mitglied im Seniorenbeirat der Stadt Gütersloh.

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