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So haben es die Kommunen gern: Ein Hausarzt beim Blutdruck-Messen einer Patientin. Solche Behandlungsangebote aufrecht zu erhalten, verstehen Stadtverwaltungen und Politik zunehmend als eine Aufgabe ihrer Infrastruktur-Politik. - © dpa
So haben es die Kommunen gern: Ein Hausarzt beim Blutdruck-Messen einer Patientin. Solche Behandlungsangebote aufrecht zu erhalten, verstehen Stadtverwaltungen und Politik zunehmend als eine Aufgabe ihrer Infrastruktur-Politik. | © dpa

Gütersloh So will der Kreis Gütersloh die hausärztliche Versorgung verbessern

Der Puls ist leicht erhöht

Ludger Osterkamp Ludger Osterkamp
27.02.2018 | Stand 26.02.2018, 21:10 Uhr
Abgeschraubt: Avenwedde hat seit kurzem keinen Hausarzt mehr. Über Ansiedlungspolitik und dem Aufstellen eines Bebauungsplanes sollen sie zurückgeholt werden. - © Hille-Priebe
Abgeschraubt: Avenwedde hat seit kurzem keinen Hausarzt mehr. Über Ansiedlungspolitik und dem Aufstellen eines Bebauungsplanes sollen sie zurückgeholt werden. | © Hille-Priebe

Gütersloh. Die Kassenärztliche Vereinigung hat es kürzlich mit Zahlen belegt: Gütersloh zählt zu jenen Orten, in denen die Versorgung mit Hausärzten einen Stand erreicht hat, der bedenklich ist. Nun will die Stadt gegensteuern. Gefördert mit Geld aus einem Landesprogramm, will sie sich von Fachleuten aufzeigen lassen, welche Möglichkeiten sie dafür hat. Bei einer Debatte gestern Abend im Hauptausschuss herrschte Konsens, dass es Handlungsbedarf gibt.

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