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Zeigten sich gut vorbereitet: Maria Vornholt (v.l.), Henner Schröder, Anwalt Dr. Matthias Rose, Otto Clüsener und andere Mitstreiter der Isselhorster Bürgerinitiative trugen etliche Einwände vor und bewiesen einen langen Atem. Die Erörterung im A 2-Forum endete erst nach elf Stunden um 20.30 Uhr. - © Andreas Frücht
Zeigten sich gut vorbereitet: Maria Vornholt (v.l.), Henner Schröder, Anwalt Dr. Matthias Rose, Otto Clüsener und andere Mitstreiter der Isselhorster Bürgerinitiative trugen etliche Einwände vor und bewiesen einen langen Atem. Die Erörterung im A 2-Forum endete erst nach elf Stunden um 20.30 Uhr. | © Andreas Frücht

Gütersloh Neubau Stromtrasse: Amprion steckt viel Kritik ein

Stromtrasse: Bei dem Erörterungstermin im Planfeststellungsverfahren zeigte sich der Leitungsbetreiber dennoch weitgehend ungerührt. Bis zu einer Entscheidung wird es noch lange dauern

Ludger Osterkamp
22.11.2017 | Stand 22.11.2017, 13:11 Uhr
"Direkt durch den Garten": Betroffener Friedrich-Wilhelm Singenstroth (r.). - © Ludger Osterkamp
"Direkt durch den Garten": Betroffener Friedrich-Wilhelm Singenstroth (r.). | © Ludger Osterkamp

Gütersloh. Über den Neubau der Höchstpannungsleitung durch Gütersloh wird frühestens in der zweiten Hälfte 2018 entschieden. Das hat gestern Frank Auf dem Hövel, Dezernatsleiter bei der Bezirksregierung, erklärt. Die Zeit werde gebraucht, um alle Argumente und Einwände zu dem Vorhaben der Firma Amprion sorgfältig zu prüfen. Die öffentliche Erörterung gestern im A2-Forum in Rheda lief zwar geordnet ab, eine Annäherung zwischen Amprion und den Gegnern einer Freileitung brachte sie indes nicht.

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