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Beste Bedingungen: Die Teilnehmer des Parkour-Camps an der Janusz-Korczak-Schule vollführten wagemutige Sprünge. Die Veranstaltung hat inzwischen Kultstatus erreicht. Den Organisatoren liegen Anfragen aus mehreren anderen Städten vor: "Wie macht Ihr das?" - © Jens Dünhölter
Beste Bedingungen: Die Teilnehmer des Parkour-Camps an der Janusz-Korczak-Schule vollführten wagemutige Sprünge. Die Veranstaltung hat inzwischen Kultstatus erreicht. Den Organisatoren liegen Anfragen aus mehreren anderen Städten vor: "Wie macht Ihr das?" | © Jens Dünhölter

Gütersloh Parkour-Camp: 200 Traceure aus dem In- und Ausland zeigen in Gütersloh ihr Können

Alles ohne Netz und doppelten Boden. Eine Nachricht versetzt die Teilnehmer in Entzücken

Jens Dünhölter
24.07.2017 | Stand 24.07.2017, 15:52 Uhr
Immer lächeln: In der Waagerechten fällt das nicht ganz so leicht. - © Jens Dünhölter
Immer lächeln: In der Waagerechten fällt das nicht ganz so leicht. | © Jens Dünhölter

Gütersloh. Alt-Bürgermeisterin Maria Unger als ihr größter Fan nennt sie respekt- und liebevoll "meine Jungs und Mädels, meine Helden". Regen und Nässe mögen die jungen Wilden der Trendsportart Parkour aufgrund des höheren Risikos allerdings überhaupt nicht. Wenn die Traceure - wie die Aktiven nach einer Ableitung aus dem Ursprungsland Frankreich heißen - wie Gemsen große Distanzen zwischen zwei Hindernissen mit einem mutigen Sprung überwinden, leichtfüßig wie Affen über wenige Zentimeter dünne Stahlrohre balancieren, wie Tausendfüßler problemlos an geraden Wänden hinauf klettern, ist sicherer Halt oberste Grundvoraussetzung. Bei Nässe ist dies nicht gegeben.

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