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Symbolfoto - © picture alliance
Symbolfoto | © picture alliance

Gütersloh Kommunen in OWL wollen Prostituierte gemeinsam betreuen

Kreise in Ostwestfalen-Lippe wollen eine Abteilung aufbauen, die die Frauen registriert und berät. 
Das neue Gesetz zur Regelung des Gewerbes verpflichtet die Kreise zu einer Betreuung

Herbert Gontek
11.05.2017 | Stand 11.05.2017, 18:12 Uhr

Gütersloh. Die ostwestfälischen Kreise Gütersloh, Herford, Paderborn, Höxter, Lippe, Minden-Lübbecke und die Stadt Bielefeld wollen gemeinschaftlich eine Abteilung aufbauen, die die Prostituierten beraten und registrieren. Der Gesundheitsausschuss des Kreises Gütersloh hat jetzt den politischen Segen zu der geplanten Zusammenarbeit gegeben.

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