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Frank Förste mit einem Beispiel für Peace-Art, einer von kleinen Soldatenfiguren umkränzten Spielzeugwaffe, aus deren Lauf die toten Soldaten purzeln. Im Hintergrund Soldaten aus Zinn oder Blei, für Kinder zum Spielen gedacht. - © Matthias Gans
Frank Förste mit einem Beispiel für Peace-Art, einer von kleinen Soldatenfiguren umkränzten Spielzeugwaffe, aus deren Lauf die toten Soldaten purzeln. Im Hintergrund Soldaten aus Zinn oder Blei, für Kinder zum Spielen gedacht. | © Matthias Gans
Gütersloh

Kriegsspiele im Gütersloher Stadtmuseum

„Schaufel – Förmchen – Panzer“ heißt die Schau, bei der die Besucher selbst entscheiden müssen, ob es um kindliches Spiel oder Anleitung zu blutigem Ernst geht

Matthias Gans
14.10.2016 | Stand 14.10.2016, 11:52 Uhr |
Heimatvereinsvorsitzende Renate Horsmann und Museumsleiter Dr. Rolf Westheider mit einem Satz von Modellpanzern aus der DDR. - © Matthias Gans
Heimatvereinsvorsitzende Renate Horsmann und Museumsleiter Dr. Rolf Westheider mit einem Satz von Modellpanzern aus der DDR. | © Matthias Gans

Gütersloh. Spielzeuge waren oft schon Thema im Stadtmuseum – und von Barbie bis Playmobil immer ein Renner. Das Spielzeug, das ab kommenden Samstag, 15. Oktober, ab 11 Uhr im Haus an der Kökerstraße zu sehen sein wird, ist allerdings aller Leichtigkeit des Spiels ledig: „Schaufel – Förmchen – Panzer: Kriegsspielzeug, Kriegsspiele, Kriegsspielzeugnisse" heißt die bis zum 4. Dezember laufende Sonderausstellung, die der Bielefelder Frank Föste aus eigenen Objekten, aber auch aus dem Fundus des Stadtmuseums sowie verschiedenen Museen, Galerien und aus Privatbesitz kuratiert hat.