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Vergessene Geschichte: Ausstellungsmacher und NW-Lokalchef Jens Ostrowski hat für sein Projekt auch Renate Prescher interviewt. Die gebürtige Riesaerin wohnt heute in Ummeln und gehört mit ihrem Mann Karl-Heinz zu den 79 Unterzeichnern der Petition. - © Patrick Menzel
Vergessene Geschichte: Ausstellungsmacher und NW-Lokalchef Jens Ostrowski hat für sein Projekt auch Renate Prescher interviewt. Die gebürtige Riesaerin wohnt heute in Ummeln und gehört mit ihrem Mann Karl-Heinz zu den 79 Unterzeichnern der Petition. | © Patrick Menzel

Gütersloh Ausstellung zum Freiheitskampf in der DDR

Die Ausstellung wird am Tag der Deutschen Einheit mit einem Podiumsgespräch eröffnet

Eike J. Horstmann
30.09.2016 | Stand 29.09.2016, 20:55 Uhr

Gütersloh. Eine Unterschrift schuf Hoffnung. Durch die Unterzeichnung der KSZE-Schlussakte von Helsinki verpflichtete sich 1975 der Staatschef der DDR, Erich Honecker, die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte einzuhalten. Diese beinhaltete für die Ostdeutschen einen immens wichtigen Passus: Artikel 13 besagt, dass jeder Mensch das Recht hat, jedes Land, einschließlich sein eigenes, zu verlassen.

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