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Schon in mehr als 80 deutschen Orten zu sehen gewesen: Die Bilderschau ist von einem sozialpolitischen Institut konzipiert. Natürlich spielt auch der aktuelle Prozess gegen die mutmaßliche Neonazi-Terroristin Beate Zschäpe eine Rolle. - © NW
Schon in mehr als 80 deutschen Orten zu sehen gewesen: Die Bilderschau ist von einem sozialpolitischen Institut konzipiert. Natürlich spielt auch der aktuelle Prozess gegen die mutmaßliche Neonazi-Terroristin Beate Zschäpe eine Rolle. | © NW

Gütersloh Ausstellung über die Verbrechen der Neonazis soll nach Gütersloh geholt werden

Tafeln klären über NSU-Morde auf

Ludger Osterkamp
10.12.2015 | Stand 10.12.2015, 14:44 Uhr

Gütersloh. Die Fraktionen von SPD und Linke wollen die Ausstellung "Die Opfer der NSU" nach Gütersloh holen. Die Ausstellung setzt sich in wissenschaftlich fundierter Form mit den Morden der Terrorgruppe NSU (Nationalsozialistischer Untergrund) auseinander und war bereits an mehr als 80 Orten in Deutschland zu sehen. Die NSU-Verbrechen erfuhr gestern besondere mediale Öffentlichkeit durch die erstmalige Aussage der mutmaßlichen Neonazi-Terroristin Beate Zschäpe.

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