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Maus im Haus: Für die meisten Menschen gehört der Kampf gegen die Tierchen längst nicht mehr zum Alltag, doch es gab Zeiten, da war das anders. - © DPA
Maus im Haus: Für die meisten Menschen gehört der Kampf gegen die Tierchen längst nicht mehr zum Alltag, doch es gab Zeiten, da war das anders. | © DPA

Gütersloh Das Starke Stück (2): Wie Mausefallen in den 1920ern aussahen

Das Modell der Marke Luchs war ein Verkaufsschlager

Vera Breitner
17.10.2015 | Stand 20.11.2015, 16:58 Uhr |
Einfangen: Vera Breitner, Mitarbeiterin des Stadtmuseums, präsentiert eine Mausefalle der Firma Luchs. Ab den 1920er Jahren wurden sie in dieser Form produziert. - © Raimund Vornbäumen
Einfangen: Vera Breitner, Mitarbeiterin des Stadtmuseums, präsentiert eine Mausefalle der Firma Luchs. Ab den 1920er Jahren wurden sie in dieser Form produziert. | © Raimund Vornbäumen

Gütersloh. Die bekannte Hausmaus hat nicht gerade viele Freunde. Umso beliebter sind seit jeher Mausefallen. Ihr Prinzip ist denkbar einfach: ein rechteckiges Brettchen mit einer metallenen Klappvorrichtung, die den lästigen, kleinen Nagern mit einem Schlag den Garaus machen soll. Für die meisten Menschen gehört der Kampf gegen die Tierchen längst nicht mehr zum Alltag, doch es gab Zeiten, da war das anders.

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