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Böckstiegel, ganz frisch: Ilka Meyer-Stork (v. l.) hat das seit 1945 verschollen geblaubte, 2012 von David Riedel (r.) wieder entdeckte "Familienbild" Peter August Böckstiegels restauriert, Marion Denis hat den Prozess fotografisch dokumentiert.
Foto: Rolf Birkholz - © Rolf Birkholz
Böckstiegel, ganz frisch: Ilka Meyer-Stork (v. l.) hat das seit 1945 verschollen geblaubte, 2012 von David Riedel (r.) wieder entdeckte "Familienbild" Peter August Böckstiegels restauriert, Marion Denis hat den Prozess fotografisch dokumentiert.
Foto: Rolf Birkholz | © Rolf Birkholz

Gütersloh Vom Wandschrank ins Museum

Verschollen geglaubtes Gemälde von Peter August Böckstiegl im Stadtmuseum

Rolf Birkholz
07.05.2015 | Stand 07.05.2015, 16:01 Uhr

Gütersloh. Mit einigem Stolz präsentiert des Stadtmuseum ein altes „neues“, frisch restauriertes Gemälde des Expressionisten Peter August Böckstiegel (1889-1951). Das „Familienbild“ war vermutlich zuletzt 1927 im Münchener Glaspalast öffentlich gezeigt worden. Danach hatte es im Haus Böckstiegels in Arrode/Werther gehangen, um dann für wohl 60 Jahre in einem Wandschrank dort zu verschwinden. Nun erstrahlt es in neuer Frische. Ab Sonntag, 10. Mai, 11.30 Uhr, wird es erstmals seit fast 90 Jahren wieder öffentlich gezeigt.

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