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24 Bilder, eine Skulptur: Christoph Winkler (v.l.), Ulrich Kniesel, Renate Horsmann, Kay Klingsieck und Dr. Rolf Westheider haben sich um das Werk "Tanz im fremden Glanz" (1982, Florenz) gruppiert. - © FOTO: LUDGER OSTERKAMP
24 Bilder, eine Skulptur: Christoph Winkler (v.l.), Ulrich Kniesel, Renate Horsmann, Kay Klingsieck und Dr. Rolf Westheider haben sich um das Werk "Tanz im fremden Glanz" (1982, Florenz) gruppiert. | © FOTO: LUDGER OSTERKAMP

Gütersloh Stadtmuseum zeigt Zeichnungen von Woldemar Winkler

Matthias Gans
06.03.2015 | Stand 05.03.2015, 19:41 Uhr

Gütersloh. Die Angst des Künstlers vor dem weißen Blatt Papier oder Leinwand - sie war auch Woldemar Winkler nicht unbekannt. Wie der 2004 gestorbene Gütersloher Künstler sächsischer Herkunft sie überwand, weiß sein Sohn Christoph Winkler: einfach mit geschlossenen Augen auf der leeren Fläche etwas zeichnen, zur Seite stellen und nach ein paar Minuten wieder schauen, was sich daraus entwickeln lässt. So schuf Winkler ein zeichnerisches Werk, das den Großteil seines Oeuvres ausmacht. 25 zwischen 1922 und 1993 entstandene Arbeiten sind nun in einer Ausstellung im Stadtmuseum zu sehen, die am Sonntag, 8. März, 11.30 Uhr eröffnet wird.

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