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Die Stadt plant eine neue Bushaltestelle „Am Bredenbusch". Anwohner halten die für sinnlos und sogar gefährlich. - © Joachim Dingerdissen
Die Stadt plant eine neue Bushaltestelle „Am Bredenbusch". Anwohner halten die für sinnlos und sogar gefährlich. | © Joachim Dingerdissen

Bielefeld Verkehrsamt unter Beschuss: Bielefelder wehren sich gegen Anliegerbeiträge

Anwohner kämpfen gegen den Ausbau der Dingerdisser Straße. Sicherheitsbedenken und hohe Kosten spielen eine Rolle. Ein Mitverursacher der Straßenschäden muss derweil keine Kosten tragen.

Moritz Trinsch Moritz Trinsch
15.11.2019 | Stand 16.11.2019, 16:34 Uhr

Bielefeld-Ubbedissen. Das Amt für Verkehr und die Anwohner der Dingerdisser Straße diskutierten am Donnerstagabend fast zwei Stunden lang, lebhaft über den ab Mitte 2022 startenden Straßenumbau. Nicht zielführend, sinnlos und eine Erhöhung des Sicherheitsrisikos, sagen die rund 65 Anwohner. Von einer Verbesserung der Straße und einer guten Umsetzung der Mobilitätsstrategie, spricht die Stadt. Die Anwohner bleiben am Ende des Abends trotz Erklärungen der Stadt bei ihrer Haltung und positionieren sich geschlossen gegen deren Pläne.

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