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Schwierige Wörter an der Tafel: Kursleiter Marc Wübbenhorst notiert unbekannte Wörter und erläutert sie für Wilhelma Meyermann (v. l.), Hans Nath, Frauke Krüger-Rogge und Ulrich Rogge. - © Muriel Pluschke
Schwierige Wörter an der Tafel: Kursleiter Marc Wübbenhorst notiert unbekannte Wörter und erläutert sie für Wilhelma Meyermann (v. l.), Hans Nath, Frauke Krüger-Rogge und Ulrich Rogge. | © Muriel Pluschke

Bielefeld Wie wär's mit ein bisschen Plattdeutsch?

Plattdeutscher Gesprächsabend: „Plattdütsk proten un snacken“ können Interessierte in einem Kursus der Volkshochschule

Muriel Pluschke
04.01.2017 | Stand 04.01.2017, 16:36 Uhr

Sennestadt. „Moin Moin", „Go’n Dag" und „Willkomen" schallt es durch den kleinen Raum im Sennestadthaus. Sofort wird dort munter auf Plattdeutsch losgeplaudert, während Hochdeutsch recht selten und hauptsächlich für Erklärungen zum Einsatz kommt. Zum letzten Mal treffen sich vier Teilnehmer des plattdeutschen Gesprächsabends kurz vor dem Jahresende, der von der Volkshochschule (VHS) in Kooperation mit dem Sennestadtverein von Marc Wübbenhorst an fünf Terminen angeboten wurde, und lassen die Sprache bei mitgebrachtem warmem Tee und Spekulatius gemeinsam wieder aufleben.

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