Neue Tafel an der Neuapostolischen Kirche in Schildesche enthüllt. v. li.: Hartwig Hawerkamp, Hans-Heinrich Klußmann, Klaus-Dieter Kuhnert und Brigitte Kipp - © Wolfgang Rudolf
Neue Tafel an der Neuapostolischen Kirche in Schildesche enthüllt. v. li.: Hartwig Hawerkamp, Hans-Heinrich Klußmann, Klaus-Dieter Kuhnert und Brigitte Kipp | © Wolfgang Rudolf

Bielefeld So macht der Heimatverein Schildesche Geschichte lebendig

Die Neuapostolische Kirche, das Haus Huchzermeierstraße 1 und der Erbsenkrug sind nun mit Infotafeln ausgestattet

Schildesche. Im Ortskern von Schildesche gibt es noch viele geschichtsträchtige Häuser, die der Abrissbagger verschont hat. Wer den Stadtteil zum ersten Mal besucht, möchte etwas über die Historie erfahren. Der Heimatverein hat nun die ersten drei Informationstafeln aufgestellt - an der Neuapostolischen Kirche, am Haus Huchzermeierstraße 1 und am Erbsenkrug. Bewusstsein für Lokalgeschichte "Unser Ziel ist, durch diese Form der Informationsvermittlung das Bewusstsein für die Lokalgeschichte zu stärken und die historische Bedeutung des Ortsteils herauszustellen", sagt Hartwig Hawerkamp. Der stellvertretende Vereinsvorsitzende berichtet, dass weitere Tafeln in Planung sind. Sie sollen an der Alten Post, am Möpken, am Restaurant "Bonne Auberge" und am alten Pfarrhaus an der Johannisstraße angebracht werden. "Der Verein hatte für die Vorhaben Sondermittel aus der Bezirksvertretung beantragt", berichtet Dieter Kuhnert. 750 Euro seien bewilligt worden. Der Verein arbeite eng mit der unteren Denkmalbehörde zusammen.

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