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Der Allgemeine Studierenden-Ausschuss (AStA) der Uni reagiert auf den NW-Artikel „Bereicherungsvorwurf erzürnt Uni-AStA“ vom 27. Januar mit Bitte um eine „Gegendarstellung“. - © Andreas Frücht
Der Allgemeine Studierenden-Ausschuss (AStA) der Uni reagiert auf den NW-Artikel „Bereicherungsvorwurf erzürnt Uni-AStA“ vom 27. Januar mit Bitte um eine „Gegendarstellung“. | © Andreas Frücht

Bielefeld AStA der Uni Bielefeld reagiert auf Vorwurf der Bereicherung

Stellungnahme: Vorsitzende des Studierenden-Ausschusses der Uni widerspricht Darstellungen. Rektorat: „AGs sind politische Entscheidungen“

Ansgar Mönter
04.02.2017 | Stand 04.02.2017, 13:06 Uhr

Bielefeld. Der Allgemeine Studierenden-Ausschuss (AStA) der Uni reagiert auf den NW-Artikel „Bereicherungsvorwurf erzürnt Uni-AStA" vom 27. Januar mit Bitte um eine „Gegendarstellung". In dem Artikel wird der AStA von der Opposition im Studierendenparlament (StuPa) hart kritisiert.

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