Premiere: Heike Rommel las in der Buchhandlung Welscher aus ihrem neuen Buch - und Thomas Schweitzer begleitete sie auf dem Saxofon. - © Felix Boche
Premiere: Heike Rommel las in der Buchhandlung Welscher aus ihrem neuen Buch - und Thomas Schweitzer begleitete sie auf dem Saxofon. | © Felix Boche

Schildesche Bielefelderin schreibt Krimis

Premierenlesung: Krimiautorin Heike Rommel liest in der Buchhandlung Welscher

Felix Boche

Schildesche. Während Heike Rommel hauptberuflich im sozialen Bereich tätig ist, hat sie nebenbei das Schreiben für sich entdeckt. Ihr zweiter Kriminalroman "Das fremde Grab" ist letzte Woche erschienen und bereits ein Verkaufsschlager. Die Ermittler aus ihrem ersten Buch "Nacht aus Eis" haben eine neue Herausforderung: Der Anlageberater Richard Heberlein wird vermisst. Seine Eltern schalten einen Privatdetektiv ein, der wenigstens die verschollene Freundin aufspüren kann. "Sie spielt in dem Fall eine wichtige Rolle", sagt Rommel. Die Ermittler um Kommissar Dominik Domeyer gehen verschiedenen Spuren nach, bis einer aus dem Team verschwindet und die Ermittler selbst in den Fokus geraten. In dem klassischen Rätselplot gilt es herauszufinden wer der Täter ist. Jede Sitzgelegenheit war bei der Premierenlesung in der Buchhandlung Welscher belegt. Mehr als 70 Lesefreunde haben der Autorin interessiert gelauscht. Die Veranstaltung, in Kooperation mit dem Kulturamt wurde vom Bielefelder Saxofonspieler Thomas Schweitzer begleitet. Einige Kleinigkeiten aus ihrer eigenen Erfahrungswelt bringt die Autorin in die Geschichte mit hinein, die Charaktere seien aber komplett frei geschaffen. Der dritte Fall für Kommissar Domeyer ist bereits in der Feder. "Mir macht es Spaß die Geschichte um das Ermittlerteam fortzuführen", sagt Rommel. Rommel, die im Winter 1981 zum Studieren nach Bielefeld zog, will im März "Das fremde Grab" auf der Leipziger Buchmesse präsentieren.

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